| modulsiebe |
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1. Die Bestimmung
Die Modulsiebe sind für die Segregation der Mineralrohstoffe bestimmt. Sie werden zur Absiebung des Zuschlags, der Kohle und des Erzes verwendet. Sie sieben harte, gebrochene Stoffe durch und sind dabei dauerhafter als andere Polyurethansiebe und verdrängen die Metallsiebe. Sie werden mit den Löchern in den Größen von 0,5 x 20 bis 80 x 80 hergestellt. 2. Die Konstruktion Die Modulsiebe sind gelochte Polyurethanplatten in den Größen: 404 x 434mm. Im Unterteil besitzen sie Polyurethanschlösser, die zur Befestigung auf dem Siebmaschinegestell dienen. Sie werden produziert: mit den Schlitzlöchern von 0,5 x 20 bis 5 x 20, mit den Quadratlöchern von 4 x 4 bis 80 x 80. Die Siebe werden zum Gestell, der ein flaches Gitter ist und aus den runden und quadratischen Stäben mit dem Durchmesser 12mm hergestellt wird, befestigt. Das Gestell ist zu den entlang laufenden Längsträgern der Siebmaschine angeschweißt. Das Sieb wird mit den Schlössern auf die runden Stäbe eingepresst und stützt sich zusätzlich mit den flachen Teilen auf den quadratischen Stäben. Im Folge des Befestigungssystems werden die Siebe oft „beschlagene Siebe“ genannt. Das Befestigungssystem ist sehr sicher. Es passiert kein Herunterfallen und keine Lockerung des Siebes. Die befestigten Siebe bilden das flache Flöz, das gerade und dicht ist. Die große Steifheit der Siebe erlaubt große Ausgiebigkeit der Absiebung zu erreichen. Für ein Flöz 5000 x 1750 braucht man 48 Siebe. Außer der Grundgröße 404 x 434 werden die Siebe in den Ergänzungsgrößen, die die Siebmontage auf den Siebmaschinen mit anderen Größen erlauben, hergestellt. Die Schlitze, die die Borde entlang laufen, werden mit den Polyurethanleisten und Polyurethankeilen befestigt. 3. Die Vorteile Die Siebe besitzen sehr viele Vorteile. Die wichtigsten sind:
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